Arya Fenrir
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The Witcher

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Kylian hatte sich am Ufer hingelegt. Die Arme hinter seinem Kopf gekreuzt starrte er in den trüben Himmel. Seine Gedanken kreisten um die Legenden dieser Insel um vom Gedanke des Kindes abzuschweifen. Als er Yenna wieder auftauchen hörte blickte er zu ihr. Sie sorgte dafür, dass sich alles in ihm zusammen zog, er das Gefühl hatte, dass ihm etwas nicht reicht. In ihm baut sich eine große Unzufriedenheit auf. Zu dem, was der von Yenna gefühlt hatte, war nur ein Bruchteil übrig. Sie nicht zu ihrem vollen Potential zu bringen, würde bedeutetn dass als die Zeit umsonst war.
Natürlich wollte er ihr helfen und natürlich hat er dabei eigene Interessen die er dabei verfolgt. Er wusste in zwischen wer die männliche Silouhette in ihrem Herzen war. Er war verblüfft von dem Zauber, dem sie sich selbst unterliegt. Keine Balade, keine Anekdote half ihr dabei den Namen Geralt, dem Hexenjäger und ihr zu verknüpfen. Es war einfacher sie bei sich zu behalten, als er es sich vorstellen konnte.
Yenna strich sich das Wasser aus dem Gesicht und stieg aus dem Wasser. Kylian beobachtete wie die Tropfen an ihrem Körper flossen. Er lächelte matt "Ich hab verstanden."
"Huh?" Yenna war immer noch in Gedanken im Wasser, bei ihrer Tochter.
"Du willst kein Kind, das ist in Ordnung. Wirklich. Du musst keine Angst haben, mir das zu sagen." sagte er sanft und richtete sich auf.
Yenna blickte kurz über die Schulter zum Wasser. "Vielleicht bin ich ja schon schwanger?"
Kylian musterte sie skeptisch. "Das würdest du doch merken, oder nicht? Das letzt mal als wir... das hätte nicht passieren dürfen." meinte er knapp und beobachtete sie, wie sie sich zu ihm setzt. Die neblige Insel sorgte für einen dunkle und einsame Atmosphäre. Es verband sie nichts außer, dass sie Magier waren, fern von den Regeln und Gesetzen anderer Leben.
Beide schwiegen, während Yenna verarbeitet was sie erfahren hatte.
Das Thema gegessen. Kylian war in der Hinsicht nicht nachtragend, jedenfalls machte er dazu keinen Eindruck. Es war Yenna, die sich dazu Entschieden hat dem Ruf von Nimue zu folgen und vor dem nächsten mal kein Verhütungszauber sprach.
Schwanger. Es klappte sofort. Sie freuten sich zunächst beide, doch abgesehen wie sich eine Schwangere nun mal fühlt, passierte nichts.
Yenna fühlte die selbe Leere wie zuvor, die unausgeschöpfte Magie die sie in sich trug.
Selbst das Baby fühlte sich kalt an. Vielleicht war es tod, oder normal.
Die beide Suchten in Novigrad eine Hebamme auf. Was Yenna nicht erwartete, war, dass Anhänger der Magier Schule schon auf sie warteten. Im Behandlungssaal trat Yenna hinter Kylian der wiederrum sie vor sich drückte. "Yenna, das ist zu deinem Eigenen besten."
"Was?!"
"Ich hab sie gerufen. Sie werden dir helfen."
"Helfen?!" Yenna stach es wie ein Blitz, die Angst die sie vor der Guilde hatte, verbunden mit der Unbekannten tiefe im Inneren.
Yenna ergab sich nicht von selbst, doch sie hatte keine Chance, gegen all die Magier anzutreten. Kylian verschwand noch am selben Moment.

Es was nicht nur der Hinterhalt von Kylian der ihr den Appetit nahm. Das Kind, dass sie in Sich trug wurde für tod erklärt. Sie verbrach Tage alleine in ihrem Zimmer, in der Zelle.

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In der Zeit in der Yenna eingesperrt war, brodelte ihre Magie wie nie zu vor in ihr. Noch nie war sie so nah an der Oberfläche. Nun wusste sie auch, warum und was von Anfang an falsch lief. Immer versuchte sie ihre Emotionen zu unterdrücken um die Kontrolle zu behalten. Dabei war ihre Magie aus ihrem innersten ebenso wie ihre Emotionen, die sie verstärkten. Und verdammt war sie sauer und trauerte wie noch nie zu vor.
Wie eine Irre saß sie in der Zelle und sang leise vor sich hin und jeder Magier, der sich zu nah ran wagte wurde von ihrem Zauber erfasst.

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Und jedem tat sie etwas anderes an. Für all die Sachen, die sie ihr antaten. Den einen lies sie verbrennen und mit noch immer brennender Haut vor Schmerzen schreien zum Essen gehen, so das alle es sahen.
Dem nächsten setzte sie den Floh ins Ohr das er schrecklichen Hunger hatte. Als dieser in den Unterricht kam verspeißte er seine Lehrerin bei lebendigen Leib.
Einen anderen gab sie so schreckliche Visionen, das er sich die Augen aus den Schädel höhlte, damit sie aufhörten.

So machte sie weiter und weiter, bis sich niemand auch nur in ihre Nähe traute. Als dies langsam zum Problem wurde kam Kilian zu ihrer Zelle.

Sie kicherte wie ein Kind und sah zur Tür.
"Knusper knusper Knäuschen welches Arsch steht hier an meinen Häuschen? Dumm wie Brot, dumm wie Stroh, bald schon bist du tot. Tick Tack macht die Uhr, für alle deine Erben. Tick Tock macht die Uhr. Schon bald werdet ihr alle Sterben."
Den letzten Satz sagte sie erstaunlich ernst und lächelte.
"Lasst mich gehen oder ich werde jeden von euch von hier töten." Das sie so oder so jedem umbrachte der ihr ihr Kind gestohlen hatte und dafür sorgte das es starb, sagte sie natürlich nicht.

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(ich denke mal Kilian ist Kylian? :'D)

Er schüttelte den Kopf. "Das ich den ganzen Weg zurück zu dir gehen musste ist inakzeptabel. Ich bin nicht dein Babysitter. Du wärst schon längst frei, wenn du dich zusammenreisen würdest. Wenn du nicht eine brutstätte für Chaos und Verderben wärst. Hast du die Bilder gesehen? Im Wald der Elven? Was du hinterlassen hast, sind trümmer. Deine Gefangenschaft ist gerechtfertigt, auch wenn du dich nicht darin erinnern magst. Reis dich zusammen, oder ihn nehm dir alles weg, was du durch mich erlagt hast. Aus dieser Zelle kommst du nur als Mitglied der Guilde. Für dich gibt es kein freies Leben mehr. Entweder ich bring dich jetzt um, oder du lernst endlich mit deinen Kräften um zu gehen."
Er fühlte wie die Magie aus ihren Fingerspitzen funkt, doch er nahm jeden einzelnen in sich auf, wie das schwarze Loch das er ist.

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"Oh Kylian. Du last so falsch. Mit allem und jeden. Meine Gefühle sind keine Schwäche. Sie sind meine Macht. Komm rein und ich zeigs dir. Du willst mich umbringen? Komm her und wir sehen wer mächtiger ist."
Sie grinste. Der See in ihrem Inneren war weg. In ihr floss ein klares Unendliches Meer an Magie. So natürlich wie die Magie der Erde selber.
" Ich weiß die anderen Magier wollen mich auch los werden. Die Wände hier sind so schrecklich dünn. "

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"Ich weiß wozu du in der Lage bist Yenna. Deine Magie mit deinen Gefühlen zu kontrollieren ist wie ein Kind, das durch Geschrei das bekommt, was es von den Eltern möchte. Aber diese Erfahrung bliebt uns wohl verwehrt. Wie lange ist es her?" er legte das Schloss um und zog die Tür auf. "Rache bringt dich nicht weiter. All die Magier die verletzt, sie können nichts dafür, dass du hier eingesperrt bist. Das du dich nicht unter Kontrolle hast. " er betrat den Raum und zog die Tür hinter sich zu. "Ich werde dir nicht weh tun. Wir müssen über deine Zukunft reden. Obwohl du schon so alt bist, stolperst du immer noch durchs leben als hättest du gerade angefangen zu Laufen."

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Yenna sagte klar und deutlich zu ihm.
"Oh nein. Du hast mich festgebunden. Aber jetzt kann ich endlich rennen. Was ihr immernoch alle nicht versteht ist die Magie ist etwas natürlich. Sie ist frei und ihr könnt sie nicht einsperren ohne euch selbst zu verstümmeln. Sie dich an du sagst an meiner Energie wie ein Vampir. Du schaffst es nicht al deine eigene Magie zufassen und nutzt die der anderen.. Ich habe meine Magie empfangen in jetzt ist sie eins mit mir. Es ist wie blinzeln. Es funktioniert einfach wenn es funktionieren muss und auch dann wann ich es will. Aber das werdet ihr nie verstehen. Deswegen hast du meine Erinnerungen versucht zu entfernen. Mich weg von dem Pfad zu bringen der mir mein Schicksal zurück gebracht hätte. "

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Kylian hob die Augenbraue. "Ich hab nicht deine Erinnerung entfernt. Ich hab versucht dich davon ab zuhalten zu erinnern, was du bei den Elven versucht hast du vergessen. Wäre das fair gewesen? Dir zu sagen wer dieser Mann ist der dich im Schlaf verfolgt? Yenna. Ich wollte nichts als das beste für dich. Du bist zu so viel mehr bestimmt als diese Zelle. Ich fühle das genauso wie du. " er lief langsam auf sie zu.
"Nur weil Wirbelsturm natürlich ist, ist es nicht gut. Nur weil du blinzelst und es funktionierst, heißt das nicht das du es nicht kontrollierst." Er stoppte, ihm viel auf, dass sie genau das machte.
Er reichte ihr seine Hand.
"Die Guilde hat dich verletzt und verstümmelt. Glaub mir sie werden es wieder tun. Sie haben dir alles genommen weil ich dich ihnen vorgeworfen habe. Wenn du Rache willst, dann bei mir. Aber du solltest mich kennen, ich bin nicht hier um zu sterben und ich komme auch nicht mit leeren Händen. Ich weiß wo sie ist."
"Sie?"
"Deine Tochter."

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Yenna sah ihn an und nagelte ihn mit Magie an die Wand.
"Sie lebt?! Wo ist sie?!", sagte sie sofort und lief auf ihn zu.
"Sag es mir oder ich sorge dafür das dein Blut sich in Säure verwandelt und die langsam von innen verkochst. Ich hatte lange Zeit mir viele Arten der Folter für dich zu überlegen. Und du weißt das du nur einen Ausweg daraus hast, du Parasit."
Sie wusste das sie ihm nicht trauen durfte. Aber es würde zu ihm passen diesen Trumpf im Ärmel zu behalten, bis er ihn nutzen konnte. Außerdem schrie die Magie in ihr, das er die Wahrheit sagte und es würde ihre Träume erklären.

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Er hob den Kopf und betrachtete seine Lage. "Du solltest vorsichtiger sein. Sobald ich dich frei lasse, wird es die Aufgabe der Guilde uns beide zu töten. Du solltest vielleicht nicht deinen einzigen Verbündeten töten, der dir nach deiner Flucht noch helfen könnte."
Während seinem Reden drückte sie ihn stärker gegen die Wand, worauf er mit den Zähnen knirschte. "Geralt. Sie ist bei Geralt, wo denn sonst?" Das Problem an der ganzen Sache war, das sie von ihm kein Bild hatte. Geralt war der schwarze Punkt in ihrem Gedächnis.
"Ich kann dir zeigen wo sie sind."

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"Nein du wirst nicht zeigen du wirst es mir sagen und dann wirst du um meine Gnade betteln. Ich kann ohne dich ausbrechen."
Sie lachte und kam ihn näher.
"Ich bin nur hier geblieben damit ich dich und sie foltern kann."
Aber jetzt hatte sie ein Ziel. Einen Sinn, den er ihr wieder gegeben hatte. Sie sollte ihn dankbar sein. Vielleicht tötete sie ihn schnell. Vielleicht. Wenn er Glück hatte.
Yenna war ihm jetzt so nah das er ihren Atem auf der Haut spürte.
"Sprich schneller ehe ich es mir anders überlege."

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"Hätte ich geahnt, dass deine Magie deine Blindheit nicht heilt, wären wir vielleicht früher drauf gekommen, dass deine Emotionen der Träger sind. Vielleicht hätte ich deine Anwesenheit ein wenig mehr geniesen können." drückte er angestrengt hervor. Die Kraft die sie auf ihn ausübt, brachte eine Aufregung in ihm hervor, die er so nicht kannte. Vielleicht war das endlich die Magie die ihn zerreisen könnnte.
"Was möchtest du Cirella sagen wenn du hunderte von Menschen auf dem Gewissen hast, vom Kontinent gesucht wirst. Möchtest du mit ihr auf der Flucht sein, so wie mit mir? Du solltest ihr mehr bieten, als eine rachsüchtige Hexe als Mutter zu haben." er schluchzte, langsam wurde ihm das Atmen schwer. "Du brauchst mich nicht um sie zu finden, brauchst mich nicht mehr." er schloss die Augen und hob seinen Kopf. "Steh zu deinem Wort."

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"Ich werde sie vor allem Beschützen was ihr Schaden will. Und das schließt dich ein."
Sie sah ihn leicht schief an.
"So lange habe ich von deinen Tod geträumt. Aber nie war es ein schneller Tod. Aber gut. Du hast mir verraten das meine Tochter lebt. Also sollst du nur kurz leiden."
Kurz grinste sie dann rammte sie ihre Hand in seinen Brust und riss ihm das Herz raus, so wie er es damals bei ihr tat. Dann zerquetschte sie es in ihre Hand, ehe sie ihn und das Herz fallen lies.
Dann wandte sie sich an die Tür, drehte allerdings um und riss ein riesiges Loch in die Wand und lief mit neuer Hoffnung in die Welt.

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Yenna folgte der Spur von Cirella und Geralt. Es war erstaunlich einfach für sie. Als würde jeder auf den Tag gewartete haben, zu sagen, wo der Hexer mit seiner Tochter hin ist.
Auf einem Markt sah sie Cirella auf einer Mauer balancieren. Sie unterhielt sich mit ihnen, wobei Cirella langsam die nerven verlor. Sie wurde gehänselt und übte, über die drüber zu stehen. Mit dem Kopf gehoben.
Yenna konnte nicht hören, was der Junge gesagt hatte, aber das Mädchen stürzte sich auf den Jungen und schlug ihm die Fresse ein bis nicht die anderen eingriffen und sie gegen die Mauer drückten.
Yenna fühlte wie ihre Seele dazwischen sprang, aber ihre Beine blieben fest verankert.
Geralt sah sich das ganze ebenfalls von weitem an, fühlte den Lavendel Geruch in der Luft. Er hatte in den Jahren gelernt ihn zu akzeptieren, dass das Schicksal ihn nicht vergessen lassen möchte. Nach dem Cirella zurück bekam, was sie verteilt hatte, lief Geralt auf die Bande zu. Er verschränkte die Arme und räusperte sich.
Im Schatten des Hexers blickten die Burschen von grün und blau geschlagenen Ciri zu ihm. Das sie zusammengehörten war unumstritten. Ciri der goldene Ring um ihre Augen, musste von Hexer stammen.
Die Jungs liesen sie los, worauf Ciri ihre Kleidung richtet und sich das Blut von der Lippe strich. Sie stampfte an Geralt vorbei,, direkt auf Yenna zu die vor einem Gasthaus beobachtete.Ihr Herz schlug heftig auf, als das Mädchen im inneren ihre leuchtend lila Farbe trug. Das geschlagene Mädchen, stampfte aber mit tränenden Augen an ihr vorbei, mit dem Blick fest am Boden verankert und riss die Tür zum Gasthaus auf.
Gerald verweilte draußen.

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Als Yenna das kleine Mädchen sah, welches sich mit Jungs prügelte die eindeutig zu groß für sie waren, musste sie grinsen.
Das war ihr kleines Mädchen. Am liebsten wollte sie sie anfeuern, aber schon bald merkte sie, das das kleine Mädchen noch viel lernen musste. Ob sie Magie in sich hatte?
Ihr Blick glitt von ihrer Tochter weg zu dem Mann mit weißen Haar. Warum rannte sie nicht ihrer Tochter nach? Warum zog dieser Mann sie so sehr an, das ihre Füße Schritte auf ihn zu machte. Sie kannte ihn irgendwo her. Ihr Gehirn ratterte, bis sie wieder Kopfschmerzen bekam.
Beinah bekam sie Nasenbluten.
Sie zwang sich die Gedanken zu beruhigen und konzentrierte sich auf die Jungen, die ihre Tochter grün und blau geschlagen haben.
Ob sie ihnen schaden sollte? immerhin waren es nur Kinder. Aber ein Denkzettel würde ihnen jawohl nicht schaden.
"Hey. Jungs!", rief sie daher und lief in Richtung des Mannes der ihr immer noch Kopfschmerzen machte.
"Hat euch nie jemand beigebracht, wie man andere behandelt? Vor allem kleine Mädchen, die euch die Köpfe abreißen könnte."

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Ohne zu ihr zu gucken, hielt der Mann die Hand aus "Schon ok. Ich klär das. Wir wollen ja keine Probleme." sagte er und grinste zu den Jungs.
Er konnte an den Gesichtern ablesen, das die Frau näher kam. Wenn da nicht der Duft wäre, der ihm wieder ein Streich spielen wollte.
Er fühlte die plötzliche wärme neben sich, die Magie die ihn durchdrang. Die Falter zwischen seinen Augen wurde tiefer.
"Schwirrt ab Jungs."
"huh?" sagte der junge, der am meisten von Ciri abbekommen hat."
"Verpisst euch, und merkt euch was ich gesagt hab."
Natürlich musste er das nicht ein drittes mal wiederholen, damit die Jungs die Fliege machten.
Geralt blickte zu der Frau, während sie den Burschen nachsah. Als sie sich zurück drehte und den fremden in die Augen sah, fühlte die fest verschlossene Aura um ihm zerbrach.
Er sah an ihr vorbei, um zu Prüfen, ob er sie sich nicht nur vorstellte. Er muss träumen, es kann nicht sein, das sie einfach wieder da ist.

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Yenna sah ihn in die Augen und so wie sein Nebelschleier um die Gefühle fiel, schien auch ihrer sich zu lichten.
Sie trat automatisch näher und sah ihn tiefer in die Augen, die sie von innen zu heilen schienen.
"Ich kenne dich.", hauchte sie leise. Aber sie bekam es leider noch nicht ganz zu fassen.
"Woher kenne ich dich nur, das mein ganzer Körper sich nach dir verzehrt?"
Sanft legte sich ihre Magie um ihn, um ihn zu erkunden. Kurz schloss sie die Augen. Sie hörte Metall auf Metallklirren, wie die Schwerter die er trug. Sie sah den Schnee der fiel und an seine Haare erinnerten. Die Goldmünzen, die glänzten wie seine Augen. Dann hörte sie einen herzzereißenden Schrei und öffnete die Augen. Er war da an ihrem dunkelsten Tag aber auch an ihren schönsten. Er war so ein wichtiger Mensch für sie und doch kamen die Erinnerungen nur zäh, als müsste sie einen alten Zauber bekämpfen.

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Geralts Gesicht wurde sanfter. Er fühlte wie die Anspannung von seinem Körper verflog. Er senkte die Schulter und hob die Hände, als würde er versuchen eine Erklärung auf ihre Frage zu geben. Aber die Worte die er kannte, reichten nicht aus zu erklären was er fühlte. Er hoffte nur darauf, dass sie sehen konnte, das er sie schon längst in die Arme geschlossen hätte, sie an sich gezogen hätte. Ihr lächeln auf den Lippen während er sie mit seinen bedeckte.
Als ihr Mundwinkel für einen Moment zu einem lächeln aufzuckte, war es genug für ihn, sie in seine Arme zu reisen, sie zu drücken als würde sein leben davon abhängen. Er drückte seine Lippen auf ihre Stirn und kniff die Augen fest zusammen.
"Das kann kein Traum mehr sein."

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Yenna legte die Arme auch um ihn und schloss einfach für einen Moment die Augen.
Sie kämpfte gegen dieses dunkle Loch an und versuchte die Erinnerung ganz an ihn zu greifen.
"Entschuldige.", sagte sie leise, als ihre Nase zu bluten begann.
"Ich habe dich lange warten lassen, Geralt."
Der Nebel in ihrem Kopf lichtete sich immer mehr und mehr Bilder und Erinnerungen strömten auf sie ein.
"Ich glaube die Elven haben mich verhext damit ich dich vergesse... keine Sorge meine Magie kämpft schon dagegen an. Es dauert nur eine Weile bis ich alles wieder weiß."
Dann sah sie zu ihm hoch und wischte das Blut weg.
"Du hast auf meine Tochter aufgepasst."

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Geralt schüttelte nur verständnislos den Kopf. Er fühlte den druck in seinen Augen und atmete beruhigend auf, als sie von Cirella sprach.
"Ich hatte es geahnt. Wäre sie nicht so ein Sturkopf wie du, hätte ich sie fast nicht mitgenommen." er strich mit den Finger über ihre Wange, um noch mal sicher zu stellen, dass sie wirklich da ist.
"Sie ist inzwischen auch meine Tochter. Der erste Hexer, seit zwei Generationen. Der erste weibliche Hexer... seit... überhaupt."
er schmunzelte noch mal breit und und küsste sie liebevoll. "Ich dachte du wärst tod."

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Yenna lächelte ihn an. "Natürlich ist sie was besonderes. Sie ist meine Tochter." Dann sah sie ihn tief in die Augen.
"Du glaubst gar nicht wie leid es mir tut. Wirklich und von ganzen Herzen. Ich habe all die Jahre dieses riesen Loch in mir getragen und versucht es zu füllen. Dabei wusste ich nicht mal was mir fehlt. Hätte man mir nicht die Erinnerungen geraubt ich wäre sofort zu dir zurück."
Sie küsste ihn zart und ehrlich und mit voller Liebe.
"Geralt ich weiß zwar noch nicht alles, aber ich weiß was ich für dich empfinde und du bist neben Ciri der wichtigste Mensch/Hexer in meinen Leben."

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Geralt schmunzelte und strich ihr die Haare hinter die Ohren. "Jetzt müssen wir uns überlegen wie wir ihr das beibringen. Sie ist momentan etwas ... schwierig." er schüttelte den Kopf, das sollte neben Sache sein.
Nach all den Jahren hatte er Yenna zurück.
Erneut drückte er sie an sich, lies sich von ihrem Duft bezaubern.
"Hast du es geschafft?" fragte er darauf hin. "Deine Magie...das was du Gesucht hast, die Hilfe die du gebraucht hast?"

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"Hilfe.. Wenn du es so nennen willst. Einen Verräter der nur seinen Sinn im Kopf hatte. Er hat Ciri von mir gestohlen und mich eingesperrt. Naja meine Magie habe ich selber gefunden und gelernt mit ihr zu leben. Man kann sie nicht einsperren oder kontrollieren und zwingen. Sie ist ein Teil von mir und funktioniert wie das Atmen. Jetzt habe ich die Guilde angegriffen und viele vernichtet als ich gegangen bin. "
Sie sah zum Gasthaus." Ich muss sie sehen Geralt. Sie wurde mir aus dem Armen gerissen als sie noch ein Baby war. "

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Geralt überlegte genau, was er darauf sagen sollte. Behielt sich aber vor, es erstmal so stehen zu lassen. Sowas geht man in ruhe, am Abend neben dem Feuer durch. Sein Blick schweifte auf zum Gasthaus, er zuckte mit den Schultern. "Ich werde dich nicht aufhalten, sie ist aber etwas.. schwierig in letzter Zeit. Erwarte nicht zu viel, ja?"
Yenna nickte sanft und lief mit Geralt in der Hand zum Gasthaus, den Eintritt machten sie von einander gelöst.
Ciri saß an einem Tisch und hielt ein Krug mit Saft in der Hand. Sie sah Finster auf den Tisch und strich sich immer wieder das Blut unter der Nase weg.

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Yenna atmete einmal tief durch, als sie ihre Tochter wieder sah. Es ging ihr gut. Sie lebte und sie war bei Geralt gewesen. Also in Sicherheit.
Vorsichtig trat sie näher.
"Hallo Ciri. Ich bin Yenna. Wenn du möchtest kann ich deine Nase heilen."
Sie setzte sich aufs Bett und sah sie mit Abstand an. Auch wenn sie ihr am liebsten um den Hals gefallen wäre.
Gott war sie groß geworden.

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"Yenna?" fragte Ciri, als hätte sie den Namen nicht zum ersten mal gehörte.
Sie suchte sofort mit den Augen Geralt, der Abseits stand um Yenna den Raum zu bieten. Er nickte nur stumm zu ihr.
"Nein, geht schon." murmelte sie und strich sie wieder mit der Handfläche sauber. Sie wusste nicht recht, was sie sagen sollte, blickte immer wieder zu Geralt und zu Yenna. "Wo warst du?" kam ihr als bestes in den Sinn.
"Ich hab Ciri von dir erzählt." erklärte Geralt daraufhin. "Ich hab aber nichts Behauptet, was ich nicht beweisen konnte."
"Hm, nur Vermutungen." wiederholte Ciri, als wäre sie von seiner Lehre genervt. Sie blickte dann wieder zu Yenna, fühlte wie sie sie an sah. "Du bist meine Mutter, oder?"

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